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*** WM-Ticker ***

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Carlsen 9/15 - Caruana 6/15

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Carlsen gewinnt die WM 2018

Am 27.12.2017 wurde das Turnier pünktlich gestartet. Voraus gingen kurze Ansprachen durch die 1. Vorsitzende der Schachfreunde, Uschi Timpel, sowie durch die Bürgermeisterin der Gemeinde Schöneck, Cornelia Rück. 24 Teilnehmer hatten sich eingefunden, um im in der angenehmen Atmosphäre des Dorfgemeinschaftshauses in Oberdorfelden das Jahresende am Schachbrett zu verbringen und in 7 Runden nach Schweizer System den Turniersieger zu ermitteln. Die Teilnehmerzahl war damit deutlich geringer als erhofft, aber dies wurde allgemein nicht als Manko empfunden. Im Gegenteil, die Veranstaltung hatte dadurch fast einen familiären Charakter. Fast alle Spieler kannten einander und nutzten in den Spielpausen die Gelegenheit, sich über aktuelle Themen und vergangene Zeiten auszutauschen.

An den Brettern wurde - wie bei jedem anderen Turnier auch - konzentriert gespielt. Trotz der schon erwähnten freundschaftlichen Atmosphäre gab es aber kaum Kurzremisen. Interessante Partien wurden meist bis zum Ende ausgespielt, die Faszination der Partie und der vielen Möglichkeiten in den einzelnen Stellungen schob den Gedanken nach turniertaktischen Remisschlüssen in den Hintergrund. Ein Garant dafür war das recht ausgeglichene Teilnehmerfeld. Um den Turniersieg konkurrierte zwar nur eine Handvoll Spieler, im Feld dahinter konnte aber fast jeder jeden schlagen.

Als Favorit für den Turniersieg ging der Schönecker internationale Meister Hagen Poetsch, der seit dieser Saison für den SC Heusenstamm spielt, ins Rennen. Schärfste Konkurrenten waren die aus der Ukraine stammende internationale Meisterin Kateryna Dolzhykova, die Schönecker Oberligaspieler Moritz Nazarenus und Kai-Christian Meyer sowie der FIDE-Meister Dr. Dunsbach vom SK Bad Homburg. Aber schon dahinter folgten einige ambitionierte Spieler mit nur geringfügig kleineren Wertungszahlen. Selbst die weiter hinten in der Setzliste geführten Spieler mussten ernst genommen werden; unter anderem hatten sich einige Jugendliche angemeldet, bei denen sich jeder Gegner ein eigenes Urteil über die Aussagekraft ihrer Ratingzahl bilden musste.

Den Ablauf des Turniers mit mehreren Wechseln auch an der Tabellenspitze ausführlich zu beschreiben, würde den Rahmen eines Kurzberichtes klar sprengen und die Einzelergebnisse der 87 gespielten Partien sind für den Leser sicher nicht allzu interessant. Einige Besonderheiten verdienen aber Erwähnung. So konnten schon in der ersten Runde, in der bei Turnieren nach Schweizer System die Paarungen "obere Hälfte gegen untere Hälfte der Setzliste" anstehen, zwei Jugendliche ihren nominell überlegenen Gegnern jeweils einen halben Punkt abknöpfen. Hervorzuheben hier das Remis von Daniel Ochs vom Wiebadener SV gegen Kateryna Dolzhykova, bei dem er im am Ende ausgeglichenen Turmendspiel sogar einen Mehrbauern besaß. Im Laufe der weiteren Runden setzten sich allerdings die Favoriten zunehmend besser in Szene. Hagen Poetsch gewann dabei als einziger die ersten drei Runden. Langeweile trat trotzdem nicht auf, denn in Runde vier musste er in einem zunächst ausgeglichenen Endspiel gegen Kateryna Dolzhykova die Waffen strecken, die eine von ihm begangene, scheinbar kleine Unachtsamkeit technisch perfekt ausnutzte und dadurch die Tabellenführung übernahm. Diese wechselte jedoch nach zwei weiteren Runden wieder an den Schönecker zurück, der diese beide gewinnen konnte.

In der Schlussrunde gaben sich die beiden Führenden keine Blöße mehr und gewannen beide ihre Partien, so dass Hagen Poetsch mit 6 Punkten die Spitze halten konnte, vor Kateryna Dolzhykova mit 5,5 Punkten. An den Brettern dahinter wurde allerdings entsprechend dem Geist des Turniers ebenfalls nicht remisiert, fast alle Spiele wurden entschieden. Die Tabelle wurde noch einmal tüchtig durcheinandergewirbelt. Am Ende konnten sich drei Schönecker Spieler glücklich schätzen, die mit Preisgeld dotierten Plätze 3, 4 und 5 zu belegen. Kai-Christian Meyer und Moritz Nazarenus aus der 1. Mannschaft, beide mit 5 Punkten, lagen dabei vor Gero Poetsch, der als Spieler der 3. Mannschaft etwas überraschend den 5. Platz belegte. Auch der Ratingpreis "unter 1800 TWZ" ging nach Schöneck, dieser wurde an Ole Magnus Pomrehn überreicht.

Abgesehen davon, dass ein guter Teil des Preisgeldes auf diese Weise in Schöneck blieb, waren die Schachfreunde Schöneck aber sicher ein guter Gastgeber. Helfer des Vereins sorgten für die Verpflegung, neben warmen Speisen am Mittag standen auch stets frische belegte Brötchen und Kuchen bereit, daneben eine Auswahl von warmen und kalten Getränken.

Die Schachfreunde bedanken sich daher in erster Linie bei den Helfern aus den eigenen Reihen, insbesondere bei Klaus Nazarenus, der an jedem Tag des Turniers hierfür bereitstand, aber auch bei allen anderen, die vor Ort halfen oder beispielsweise durch Kuchenspenden unterstützt haben. Ein großes Dankeschön geht auch an den Schiedsrichter Thomas Rondio, der das Turnier ruhig "aus dem Hintergrund" leitete, nur in Einzelfällen ein paar Hinweise geben musste und im übrigen auch alle Partien erfasste. Den Teilnehmern gebührt der Dank dafür, gemeinsam ein schönes Turnier gespielt zu haben, nicht nur ohne Streitfälle, sondern in der freundschaftlichen Verbundenheit, die dieses Gedenkturniers würdig war.

(GP)

 

Es können nun auch alle Partien des Turniers heruntergeladen werden!

Partiedatenbank im CBV-Format: Download ChessBase Compressed Database und im PGN-Format: Download PGN

 

Rangliste:  Stand nach der 7. Runde 
Nr. Teilnehmer Titel TWZ At Verein/Ort S R V Punkte Buchh SoBerg
1. Poetsch, Hagen IM 2485   SC Heusenstamm 6 0 1 6.0 22.0 19.50
2. Dolzhykova, Kateryna WIM 2238 W   4 3 0 5.5 23.5 18.50
3. Meyer, Kai-Christian   2153   SF Schöneck 4 2 1 5.0 24.0 17.25
4. Nazarenus, Moritz   2261   SF Schöneck 4 2 1 5.0 21.5 17.25
5. Poetsch, Gero, Dr.   1928   SF Schöneck 4 1 2 4.5 21.0 13.00
6. Hankel, Dennis   2128   SF Neuberg 3 2 2 4.0 25.0 15.25
7. Engel, Berthold   2149   BG Buchen 4 0 3 4.0 23.5 14.00
8. Dunsbach, Ralf, Dr. FM 2206   SK Bad Homburg 4 0 3 4.0 23.5 13.50
9. Penzel, Nils   2146   SG Rödermark 3 2 2 4.0 20.5 13.00
10. Casagrande, Thomas   1951   Frankfurter TV 4 0 3 4.0 20.0 13.00
11. Romero Flores, Antonio   1884   VSG 1880 Offenbach 3 2 1 4.0 19.0 11.50
12. Everett, Elijah   2189   SF Schöneck 3 1 3 3.5 22.5 12.75
13. Fröhlich-Dill, Astrid   1817 W SV 1920 Hofheim 3 1 3 3.5 19.0 10.00
14. Grzeschniok, Anton   1876   SC Eschborn 1974 3 1 3 3.5 17.5 6.75
15. Rabiya, Karim   1890   SK Niederbrechen 3 1 3 3.5 17.0 7.50
16. Penzel, Frank   2107   SG Rödermark 3 0 4 3.0 20.5 6.50
17. Pomrehn, Ole Magnus   1535   SF Schöneck 2 2 3 3.0 17.0 6.00
18. Becker, Peter   1851   SF Schöneck 2 1 4 2.5 21.5 5.25
19. Damljanovic, Sreten   1533   SK 1959 Bischofsheim 2 1 4 2.5 15.5 4.25
20. Ochs, Daniel Elias   1614 * Wiesbadener SV 1885 1 2 3 2.0 20.5 7.50
21. Althaus, Lennart   1247   TV Großostheim 2 0 5 2.0 16.5 3.00
22. Eull, Emil   1167   SF Neuberg 2 0 5 2.0 14.5 3.50
23. Kirchner, Stefan   1533 * SF Schöneck 1 0 2 1.0 18.0 1.00
24. Jung, Kenny   1462 * SF Schöneck 1 0 5 1.0 16.0 2.50

 

Blick in den Turniersaal vor Eröffnung der 1. Runde

 

Turniersaal aus einer anderen Perspektive

Turniersaal aus einer anderen Perspektive

 

Siegerehrung, v.l.n.r.:
Bürgermeisterin Cornelia Rück, Kai-Christian Meyer (3), Ole Magnus Pomrehen (Ratingpreis),
Moritz Nazarenus (4), Kateryna Dolzhykova (2), Hagen Poetsch (1), Gero Poetsch (5)

In diesem Jahr lag der Termin (6.12.) etwas ungünstig, so dass nur 43 Spielerinnen und Spieler am Turnier teilnahmen. Nach den Vorjahren, in denen es immer ca. 80 Teilnehmer waren, leider ein "Negativ-Rekord". Anlass zur Unzufriedenheit gab es aber deswegen nicht, denn in allen Altersklassen konnten spannende Turniere durchgeführt werden. Die jüngeren Altersklassen U8 und U10 waren mit 9 bzw. 18 Spielern ideal besetzt für ein neunrundiges Rundenturnier (jeder gegen jeden) in der U8 und ein neunrundiges Turnier nach Schweizer System in der U10. Die Bedenkzeit von 15 Minuten pro Spieler und Partie trug der Tatsache Rechnung, dass in diesen Altersklassen häufig sehr schnell gespielt wird. So gab es zwischen den Runden keine lange Wartezeiten. In den Altersklassen U12, U14 und U16 waren ursprünglich siebenrundige Turniere im Schweizer System mit zwanzig Minuten Bedenkzeit pro Spieler und Partie vorgesehen. Aufgrund der geringen Beteiligung wurden U12 und U14 (je 6 Teilnehmer) zusammengelegt. Die U16 spielte ein fünfrundiges Rundenturnier mit 5 Spielern.

Erstmalig in diesem Jahr wurden die Runden nicht zeitgleich für alle Altersklassen gestartet; je Altersklasse wurde nach einer abgeschlossenen Runde gleich die nächste begonnen. Dadurch konnten die Mittagspausen etwas versetzt eingeplant werden, was die Versorgung der Spieler mit Mittagessen einfacher gestaltete, weil sich der sonst zu erwartende Andrang an der Essensausgabe zeitlich verteilte. Außerdem konnte das Turnier schnell durchgeführt werden, die Wartezeiten zwischen den Partien waren minimal. Funktioniert hat das aber nur, weil sich alle Teilnehmer sehr diszipliniert verhalten haben, nach ihrer Partie den Spielsaal leise verließen und diesen zur nächsten Runde wieder fast geräuschlos betraten. Die Turnierleitung war hiervon und auch vom fairen Verhalten der jungen Spieler in den Partien sehr beeindruckt.

Bei aller Fairness wurde in den Partien aber konzentriert gespielt und den Gegnern nichts geschenkt, so dass in allen Altersklassen spannende Partien gespielt wurden.

In der U16 gab es dann zwar nach 5 Runden mit Adrian Posonski (Schöneck), der die Partien gegen seine Konkurrenz alle gewann, einen klaren Sieger. Die Spieler auf den Plätzen 2 bis 4 waren aber alle punktgleich und mussten noch gegeneinander Stichkämpfe austragen. Glück für die Turnierleitung - durch die Stichkämpfe dauerte das Turnier etwas länger, so dass die U16er am Ende ungefähr gleichzeitig mit den anderen Altersklassen fertig wurden. Aus den Stichkämpfen ging Paul Metzler (Schöneck) als Sieger hervor, der damit den zweiten Platz im Gesamtklassement vor Niklas Schäfer und Noah Köstner (beide Kinzigtal) belegte.

Im Turnier der Altersklassen U12 und U14 wurde gemeinsam gespielt, aber am Ende getrennt gewertet. Es gewann der für die U14 gemeldete Adam Baranyai-Molnar (Neuberg) mit 6,5 Punkten. Paradoxerweise hatte er vor dem Turnier für die U14 gemeldet, obwohl er vom Alter her noch in der U12 hätte spielen können, und ist nach Zusammenlegung der Gruppen dann im gleichen Turnier gestartet, an dem er auch als Spieler der U12 teilgenommen hätte. Mit nur einem abgegebenen Remis war er verdienter Sieger. Spannend ging es aber auch hier bis zum Ende zu, denn zweiter wurde Dominik Laux aus Offenbach mit 6 Punkten, also nur einem halben Zähler weniger. Hinter diesen beiden Spielern folgte das übrige Feld mit zwei Punkten Abstand. Drittplatzierter in der U14 wurde Kenny Jung (Schöneck) mit 4 Punkten, nach Feinwertung belegte er den 5. Platz im Gesamtfeld. Die vorderen Plätze der U12 lagen sehr dicht beieinander. Gewonnen hat diese Altersklasse Daniel Gelfenbaum (Makabi Frankfurt, 4 Punkte) vor dem punktgleichen Jan Niklas Kolzenburg (Neuberg). Mit 3,5 Punkten wurde Simon Karl aus Langen Dritter in der U12.

Die U10 hatte mit 18 Spielern das größte Teilnehmerfeld. Auffallend hier die geringe Remisquote: Von 81 Partien gingen gerade einmal 4 unentschieden aus. Das war sicher einerseits auf die großen Spielstärkeunterschiede zurückzuführen, andererseits aber auch auf die Begeisterung und den Eifer der Spieler, jede Partie bis zum Ende auszuspielen. Das Turnier gewann schließlich souverän Markus Kirchner aus Schöneck, der alle 9 Partien gewinnen konnte, vor dem ebenfalls hervorragend spielenden Alexander Lorenz (Bergwinkel), der achtmal siegreich blieb und nur gegen Markus verlor. Den dritten und vierten Platz belegten zwei Neuberger Spieler, Ole Magnus Pomrehn (3.) und Felix Feng (4.), die beide je 6,5 Punkte erreichten. Über die Platzierung entschied hier nur die Feinwertung.

Auch die Altersklasse der Jüngsten (U8) hatte mit Raphael Policarpo aus Heusenstamm einen eindeutigen Sieger, der immerhin sieben seiner acht Partien gewinnen konnte. Der zweite und dritte Platz gingen hier mit je 6 Punkten an Felix Tiggemann (Schöneck) und Florin Werner (Offenbach), punktgleich auf dem vierten Platz lag der vereinslose Spieler Daniel Ochs.

Gerade die jüngeren Spieler haben wie im Vorjahr den Zuschauern viel Freude bereitet. An den Brettern ging es immer sehr engagiert, aber auch sehr fair zu. Überhaupt gab es im gesamten Turnier keine Streitfälle. Unabhängig von ihrer Platzierung hatten die Spieler viel Spaß am Turnier. Dazu beigetragen haben dürfte auch die von den Schachfreunden angebotene Verpflegung und die Tatsache, dass der Nikolaus höchstselbst noch zur Siegerehrung erschien und Pokale und Urkunden überreichte.

Die Schachfreunde aus Schöneck bedanken sich hiermit nochmals bei allen Teilnehmern und freuen sich schon auf das Turnier im nächsten Jahr.

Nachfolgend die Tabellen.

74 Teilnehmer spielten in 6 Altersklassen — die Kleinsten waren die Größten

Die Schachfreunde Schöneck richteten am 16.11. ihr Schülerturnier im Gemeindehaus Oberdorfelden aus. Das Turnier, das traditionell in dieser Jahreszeit veranstaltet wird, gehört mittlerweile fest zum Terminplan der jugendlichen Schachspieler aus der Region.

Mit 74 Teilnehmern war das Turnier nur unwesentlich schwächer besetzt als im Vorjahr, als 81 junge Schachspieler den Weg ins Gemeindehaus fanden. Mit 23 Teilnehmern stellten die Schachfreunde Schöneck selbst das größte Kontingent. Aber auch vom SK Gründau (14 Teilnehmer), den Schachfreunden Neuberg (10) und der VSG Offenbach (8) war spielstarker Nachwuchs in großer Zahl vertreten. Nachdem in den Vorjahren schon einzelne Spieler aus Bayern, Rheinland-Pfalz und Thüringen am Turnier teilnahmen, waren in diesem Jahr nur wenige Teilnehmer aus anderen Regionen angereist. Immerhin kamen wieder einige Jugendliche aus Unterfranken.

In diesem Jahr wurde in 6 Altersklassen, die jeweils zwei Jahrgänge umfassten, um die begehrten Pokale gekämpft. Am Turniertag stellte sich nämlich heraus, dass sich 8 noch besonders junge Kinder (Jahrgang 2008 und jünger) eingefunden hatten. Zusätzlich zu den bisher angesetzten Wettbewerben in den Altersklassen U8, U10, U12, U14 und U16 lobten die Schachfreunde Schöneck daher spontan auch drei Pokale für die besten Spieler der Altersklasse U6 aus.

— Halbzeit bei der WM ist erreicht —

Nachdem Markus sich vorgestern in der vierten Runde geschlagen geben musste, wurden am gestrigen Tag (23.09.) in einer Doppelrunde die 5. und die 6. Partie gespielt. Diese beiden Runden liefen für den Schönecker Jugendspieler sehr erfolgreich, von den möglichen zwei Punkten konnten 1,5 errungen werden. Damit ist der aktuelle Stand für Markus 3,5 Punkte aus 6 Partien, das selbst gesteckte Teilziel von 3 Punkten wurde erreicht.

Am heutigen Tag war spielfrei, was für die Teilnahme an einer Safari genutzt wurde. Start war allerdings schon um 4:30 Uhr morgens.

In der nächsten Begegnung spielt Markus morgen gegen einen recht starken Chinesischen Jugendlichen, der mit "Candidate Master" immerhin schon einen Titel trägt. Wir hoffen jetzt auf weitere schöne Partien und vielleicht wird der Punktestand auch am Turnierende bei 50% oder mehr liegen, was bei der starken Konkurrenz ein ausgesprochen gutes Ergebnis wäre.

Begrüßung vor der 6. Runde, die Markus (links) gewann

Ein Elefant oder ein Läufer? (russ.: слон = Elefant oder Läufer)

Aktuelle Termine

(So.) 16.12.18 09:00 Uhr

Heimspiel SF Schöneck I - SV Griesheim II
   

(So.) 03.02.19 09:00 Uhr

Heimspiel SF Schöneck I - SV Medizin Erfurt

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